CSUnet fordert Bibliotheksgesetz

In der BuB-Ausgabe 11/12 ist ein kurzer Bericht nachzulesen über ein Positionspapier des Arbeitskreises für Netzpolitik in der CSU, in dem u.a. ein Bibliotheksgesetz für Bayern gefordert wird:

„Auf diesem Weg können die Aufgaben und die Finanzierung geregelt werden und es wird zugleich ein Zeichen der Wertschätzung für unsere Bibliotheken gesetzt. … Zudem kann in einem solchen Gesetz die Vermittlung von Medien- und Informationskompetenz als fachliche Aufgabe von Bibliotheken festgeschrieben werden.“

Den vollständigen Text kann man hier  nachlesen.

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Eine Antwort zu CSUnet fordert Bibliotheksgesetz

  1. Philipp Gahn schreibt:

    Wer das Positionspapier liest, wird sich von einem solchen Bibliotheksgesetz nur die Regelung von zwei Dingen erwarten dürfen. 1. Die Bayerischen Bibliotheken sollen e-Books vorrätig halten (was immer vorrätig in diesem Zusammenhang heißen kann). Deren Nutzungsbedingungen werden dann allerdings durch das UrhG geregelt. 2. Es soll dort einen freien internetzugang für alle Benutzer geben. Andere Gründe für ein solches Gesetz gibt es nicht.
    So nackt und leer sollte man es wohl eher fürchten als wünschen.

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